“Das war spitze“
Am Ende der viertägigen Gletscher-Skifahrt in Sölden, Ober- und Hochgurgl waren sich alle einig. Das was spitze. Vier Tage nur Sonne, herrliche Skitage auf den vielen Pisten und tolle Erlebnisse. Besser hätten wir es nicht treffen können.

Zugegeben, es hätte ein wenig mehr Schnee liegen können, aber die Pisten am Giggijoch und unterhalb des Gaislachkogels sowie in Gurgl waren gut präpariert. Sogar die Talabfahrten machten am Vormittag noch Spaß. Und möglich war auch die 15 Kilometer lange Abfahrt vom Rettenbachferner in 3250 Meter Höhe hinunter nach Sölden. Ein absoluter Höhepunkt für alle Skifahrer. Toll waren die Pisten am Gletscher. Ob die FIS-Strecke oder die flacheren Hänge am Tiefenbachferner. Für jeden und jede war etwas dabei und alle haben die sonnigen Tage genossen.
Da konnte man es leicht verkraften, dass einige Pisten in Hochgurgl noch nicht präpariert waren und der 3050 Meter hoch gelegene Gaislachkogel nur ohne Ski besucht werden konnte. Dort ist ein James-Bond-Museum untergebracht, weil in Sölden ein Teil des Films „Spectre“ vor zehn Jahren gedreht wurde.

Es waren genügend tolle Pisten geöffnet und bei den Pausen am Gipfel oder in den vielen schönen Hütten konnten wir tolle Rundumblicke auf die verschneite Alpenwelt genießen.
Ein absoluter Höhepunkt war wieder der Besuch der Nederalm nach einem schönen Skitag. Bei Live-Musik und bester Stimmung klang der Tag aus.
Untergebracht waren wir wieder im Hotel Neue Post in Zwieselstein. Auch hier gab es nichts zu mäkeln. Zimmer, Frühstück und Abendessen waren wie gewohnt gut.

Alle, die diesmal dabei waren, werden bestimmt im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein. Dabei hoffen die Verantwortlichen um Sebastian Veldung, dass mehr Skifreunde die Fahrt mitmachen. Krankheitsbedingt waren es dieses Jahr lediglich 20, die diese tollen Tage erleben durften.
Von Rainer Ickler


SCR Fulda
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