Software erleichtert Durchführung der Skibasare
Vorstand stimmt Einsatz von „Basar 3“ zu
Der Skibasar wird digital. Der Vorstand hat auf Empfehlung von Uli Mager beschlossen, für die Organisation des nächsten Skibasars, der am Sonntag, 8. November 2026 im Propsteihaus stattfindet, die Software „Basar 3“ einzusetzen. Dadurch soll sich die Abwicklung deutlich beschleunigen und vereinfachen.
Durchschriften, Abschriften, hier abheften, dort ablegen und dann noch ja keinen Zahlendreher verursachen: Die Abwicklung der rund 1500 Artikel, die im Durchschnitt auf einem Skibasar angeboten werden, verlangt höchste Konzentration, Disziplin und Ordnung. Im Laufe der vielen Jahre hat sich ein eingespieltes Team gebildet, das diese Aufgabe in kürzester Zeit abwickelt und Heerscharen an Verkäufern und Käufern zuverlässig bedient.
Jetzt steht ein deutlicher Innovationsschritt bevor, denn ab dem nächsten Skibasar erfolgen Erfassung, Verwaltung, Verkauf und Rückgabe zuverlässig digital. Das kann Personal sparen, es eröffnen sich aber auch mehr Chancen, die Beratung der Basarkundschaft zu verbessern, um passgenaue Bekleidung und Skier zu finden. Neben der Software werden als technische Hilfsmittel Laptops, Etikettendrucker und Barcode-Scanner benötigt. Wer übrigens einen ausgedienten, aber voll funktionsfähigen Laptop kostenlos abgeben möchte, der melde sich bitte unter info@scr-fulda.de.
Auf Einladung von Uli Mager stellte Enrico von basar3.de aus Wächtersbach den Mitgliedern des Vorstands die Software und deren Funktionen vor. Treffen die Verkäufer morgens am Verkaufstag mit ihrer Ware ein, wird jeder einzelne Gegenstand mit einem Barcode versehen, der im System mit allen relevanten Produktdaten erfasst und dem jeweiligen Verkäufer zugeordnet wird. Dabei müssen die persönlichen Daten des Verkäufers anders als bislang nur einmal erfasst werden.
Die mit dem Barcode versehenen Produkte gehen in den Verkaufsraum, wo sie der Käufer einfach mitnehmen und an der Kasse bezahlen kann. Sowohl beim Erfassen als auch beim Verkauf kommen die Barcode-Scanner zum Einsatz, um die Transaktionen zuverlässig abzuwickeln. Gestartet wird zunächst mit Barzahlung, eine Online-Zahlung ist derzeit noch nicht vorgesehen. Die Verkäufer erhalten am Ende des Basars neben den nicht verkauften Produkten auch direkt ihren Erlös.
Sowohl Uli Mager als auch die übrigen Vorstandsmitglieder zeigten sich von der Softwarelösung sehr angetan. Allen ist bewusst, dass die freiwilligen Helfer, die für die Abwicklung benötigt werden, gut geschult sein müssen. Dazu wird ein Trainingsplan entwickelt. Die Software ist erprobt, wird ständig verbessert und eignet sich auch aufgrund seiner überschaubaren Kosten gut für jede Art von Basaren, wie es sie vor allem für Kinderbekleidung und -spielzeug gibt.




