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Nachtreffen der Teilnehmer der Skireisen

am 18.05.2008 an der Skihütte des SCR-Fulda

 

Zu einem Nachtreffen in geselliger Runde hatte der SCR-Fulda alle Teilnehmer der im vergangenen Winter stattgefundenen Skireisen eingeladen. Etwa 100 Personen, darunter auch ca. 30 Kinder und Jugendliche, trafen sich bei mäßigen Temperaturen auf dem Skiclub-Gelände zu einem kleinen Erfahrungsaustausch. Während die Erwachsenen in fröhlicher Runde zusammensaßen genossen die Kinder die Freiheit auf dem großen Gelände des Skiclubs.




Hermann Veldung (1.Vorsitzender) begrüßt alle, die zum Nachtreffen gekommen sind ...



und wie man sieht in fröhlicher Runde zusammensitzen.



Die beiden Grillmeister, Berthold und Jürgen, haben ihre Sache heute perfekt gemacht.



Leider kamen die Grasski heute witterungsbedingt nicht zum Einsatz.







Familien-Oster-Skifahrt April 2008





hinten: Maximilian Gies, Leon Lomb, Phillip Otterbein, Theresa Jerke, Hanna-Rebecca Gies, vorne: Anna Böse, Max Böse, Felix Otterbein



"Zum Guten Tropfen"


01. - 05. April 2008

 

Inspiriert durch den netten Bericht der Osterfahrt 2007 wollten auch wir, Theresa 9, Verena und Hans, einmal eine Fahrt mit dem Ski-Club „Rhön“ e.V. Fulda unternehmen.

Pünktlich um 4 Uhr am Dienstagmorgen ging es in Fulda los, und nach kurzem Stau kamen wir gegen 10 Uhr in Partenen/Montafon an.

Untergebracht waren wir, trotz kurzfristiger Absage des gebuchten Hotels (den Namen wollen wir hier nicht mehr erwähnen), aber dank der Organisation unserer Fahrtenleiter Brigitte und Hermann, in den zwei netten, angenehmen Pensionen „Tirolerhof“ und Gasthof „Zum guten Tropfen“. Nach dem Frühstücken und vor (!) dem Auspacken ging es los: Ski fahren, Ski fahren und nochmals Ski fahren!

Die Skipässe waren schnell verteilt, und dann ging es nach oben. Die Kinder beschnupperten Claudia, die nette  Sportstudentin, die jeden Morgen mit den Kindern bis ca. 12 Jahren Ski fuhr. Ab Mittwoch sorgte lang anhaltender Schneefall für Super-Ski-Bedingungen. Diejenigen, die der in den Hängen sitzende Nebel vom Skifahren abhielt, machten Schneeballschlachten und bauten Iglus. Die Sonne sahen wir leider nur selten, aber das tat der Ski-Begeisterung keinen Abbruch. Nachdem die Unverdrossenen den zuhause Gebliebenen von den tollen Schneebedingungen berichtet hatten, war am Donnerstagmorgen bei Abfahrt des Ski-Busses um 8.45 Uhr fast niemand mehr zu bremsen. Positiv war: die Skipisten gehörten in dieser Woche fast dem Ski-Club allein.

Lobend erwähnt sei auch das Abendessen in Bombo’s Schenke, mit aufmerksamer Bedienung, die fast jeden Extra-Wunsch erfüllte. Höchstens der nach einem bestimmten „Verdauungsschnaps-Favoriten“ blieb unerfüllt, da die Vorräte aufgrund des baldigen Saisonendes nicht mehr aufgefüllt wurden.

Als besonderes Bonbon noch zu erwähnen ist der Live-Musik-Abend bei Gery und Mary, zugegeben wohl der einzige Abend, wo etliche ihre Müdigkeit auch nach 22 Uhr noch verdrängten!

Die Tage gingen viel zu schnell vorbei, und ich gebe es ungern zu, am Samstagabend taten mir doch sehr die Beine weh, und meine Bewunderung gilt unserem Heinrich, der sich mit über 80 Jahren noch immer topfit auf der Skipiste bewegt.

Nach kulinarischen Highlights während der Heimfahrt wurden wir um 22:30 Uhr von unseren Angehörigen in Empfang genommen.

Mein Fazit für diese Fahrt: gute Organisation, nette Mitreisende, tolles Skigebiet! Jederzeit wieder!

Ich hoffe, auch ich habe einige Skiclub-Mitglieder inspirieren können, an einer der nächsten Fahrten teilzunehmen!

 

Verena Jerke und Hans Minner



Bericht Kurz-Skifahrt Ried








06. - 09. März 2008

 

Alp Trida, Palinkopf, Lawenskopf, Schönjoch, Masneralm oder Schwarwandhütte -  Für die meisten der 42 Skifreunde, die in diesem Jahr an der Viertagesfahrt im März teilgenommen haben, waren die Berge, Abfahrten  und Hütten in den Gebieten Serfaus und Ischgl alte Bekannte.

Und es machte wieder Spaß, an den vier Tagen die Pisten in den beiden Skigebieten, die zu den besten weltweit gehören, sachte oder auch mal schneller herunter zu fahren. Für alle, ob Jung oder Alt, sportliche oder Genussfahrer/-fahrerinnen war etwas dabei. Zwar schien die Sonne nicht immer, aber die Schneeverhältnisse waren optimal, zudem gab es keine Wartezeiten an den supermodernen Liftanlagen. Skifahrerherz, was willst du mehr!?

In den ersten beiden Tagen erkundeten wir die weiten Hänge oberhalb von Samnaun und  Ischgl. Ein Besuch der Schmuggleralm mit zollfreiem Einkauf gehörte für viele natürlich zum Programm. Die letzten beiden Tage fuhren  wir im Gebiet Fiss-Ladis-Serfaus. Fast 200 Pistenkilometer bietet dieses Gebiet der Superlative. Ein Höhepunkt war sicherlich der Abstecher zur Hexenalm zum Apres-Ski. Da konnte, wer wollte, seine skimüden Beine auf der Tanzfläche ein wenig in Schwung bringen. Die Unterkunft im Hotel Belvedere in Ried unterhalb von Fiss war wieder gut.  Hermann und Brigitte sorgten dafür, dass alles gut organisiert war. Sicherlich werden sich die meisten schon auf das nächste Jahr freuen, wenn es wieder zur Vier-Tagesfahrt nach Ried geht.

 

Rainer Ickler



Skifahrt nach Campitello/Dolomiten








16. - 23. Feb. 2008

 

Wie gewohnt pünktlich, froh gelaunt und hilfsbereit nahm uns 42 skibegeisterte Sportsfreunde Harald in seinen Bus auf. Über die Autobahn ging es in Richtung „Bella Italia“. Alles war gut: Verpflegung, Schnäpschen, Stimmung …  Aber dann: Stau!!!

Wohlgemeinte Umwege führten uns dann nach Clausen und von hier aus ins Grödnertal à St. Ulrich, St. Christina und am Ende des Tales nach Wolkenstein. Nun war es mittlerweile stockfinster und wir auf der engen Passstraße über Grödner Joch und Sella Pass unterwegs. Im Bus wurde es immer stiller, was ein plötzlich entgegenkommender Bus noch verstärkte. Es war wirklich nicht ohne, doch Haralds Fahrkünste meisterten auch diese Herausforderung, und so lag nach mehr als 10 Std. das Fassatal vor uns, und über Canazei erreichten wir dann unser Ziel Campitello.

Gutes Abendessen und das sehr angenehme Hotel „Flora Alpina“ ließen ganz schnell die Tagesstrapazen vergessen.

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten mit ihrer unbeschreiblichen Schönheit – sie ist für mich eines der schönsten Gebiete der Alpen – nahm uns in Empfang. Und so wurden es sieben Tage Skifahren vom Feinsten, weil wir von der ersten bis zu letzten Aufenthaltsstunde Sonne, blauen Himmel, bestens präparierte Pisten, gepflegte Hütten mit traumhaften Ausblicken und internationales Publikum (Australien – Russland) hatten. Abend für Abend Zufriedenheit und Dankbarkeit in den Gesichtern, so dass nach dem gemütlich genossenen Abendessen oftmals Après-Ski wegen einer gewissen Bettschwere zu kurz kam.

Einen Wertmutstropfen muss ich erwähnen: Ein Virus-Teufelchen schlich sich ein und hat einige von uns von der Piste ins Badezimmer und hier auf die Toilette verwiesen. Medikamente kursierten, und so kam auch das bald wieder in Ordnung.

Das Skigebiet „Super Dolomiti“ hat unbegrenzte Möglichkeiten, es ist das größte Skikarussell der Welt. Ich möchte hier nur eine der Möglichkeiten nennen, die „Sella-Ronda“. So wird die Skitour genannt, die über vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt. Die Tour verbindet die vier ladnischen Täler Gröden, Alta Badia, Arabba und das Fassatal. Ihre Länge beträgt insgesamt 40 km, davon 26 Skipisten. Befahrbar ist diese Strecke in beide Richtungen – sehr schön, ein Kunstwerk der Natur. 

Die Tage sind wie im Flug vergangen, und Gott sei Dank - bis auf Helmuts Knie, das hoffentlich bald wieder o.k. ist - ohne größere Verletzungen geblieben. Auch das Intermezzo Notarzt auf der zügigen, stimmungsmäßig leicht gedämpften Rückfahrt wurde glücklicherweise gut bewältigt.  Bleibt noch der Dank an Brigitte und Hermann und auch einmal gegenseitig an uns, denn wenn wir Gleichgesinnte uns nicht finden würden, wäre so ein Erlebnis in „Bella Italia“ nicht möglich.

 

Karola Leitsch



Familien-Skifahrt nach Ried






06.01. - 11.01.2008

 

Mit einem voll beladenen Bus mit gut gelaunten Skihaserln fuhr der Skiklub Rhön am 06.01.2008 nach Ried im Oberinntal. Mit an Bord waren 30 Erwachsene und 32 Kinder und mit Lutz Urner auch ein eigener Skilehrer, der ein echter Glücksgriff für alle Schüler war.

 

Anlaufstation vor Ort war das Hotel Belvedere, das den Skiklub schon seit vielen Jahren beherbergt und seine Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Zu nennen sind beispielsweise die hervorragende Küche, die allabendlich mit einem 5-Gänge-Menü aufwartete, oder auch Sauna, Dampfbad oder Kegelbahn, die das Verwöhnprogramm am Abend abrundeten.

 

So stiegen alle Skihaserln jeden Morgen in den Bus, um den ersten Berg zu erklimmen und zu den Seilbahnstationen zu kommen. Schnell waren alle Skifahrer ihren Ansprüchen gerecht auf verschiedene Gruppen aufgeteilt. Brigitte, Hermann und Lutz übernahmen die Aufgabe der Leittiere. Das war nicht so leicht bei einer solch großen Zahl an Skifahrern. Aber sie wurde gemeistert, und so wurde das riesige Skigebiet durch viele „Fuldaer Köpfe“ auf Brettern bei Königswetter erobert.

 

Mittags traf man sich nach einem erfüllten Morgen mit vielen Abfahrten zum gemeinsamen Mittagessen auf einer Alm. Dort wurde für den Nachmittag neu in Gruppen eingeteilt. Dadurch kamen die meisten in den Genuss unseres Skilehrers.

 

Am Abend wartete dann das Hotel mit den köstlichsten Speisen, um leere Mägen zu füllen. Sogar ein Theaterspiel (Romeo und Julia)  mit vielen „bekannten Laienschauspielern“ hob die gute Stimmung, wobei Lutz als Romeo auf Otte, dem Pferd, durchaus oskarverdächtig war.

 

Der Skiklub scheute keine Kosten und Mühen und sorgte für ein weiteres Highlight. So stand die Adventure Night in Serfaus am Mittwochabend auf dem Programm. Alle waren restlos von diesem grandiosen Programm am Berg voller Attraktionen (Feuerwerk, Schanzensprüngen mit Ski, Snowboards und Snowcars u.a.) begeistert. So war es kein Zufall, dass sich die Teilnehmer bei den Organisatoren von Herzen und mit einem kleinen Geschenk für ihren großen Einsatz bedankten.

 

Leider hieß es dann am Freitag, vom Oberinntal und den traumhaften Skibergen Abschied zu nehmen und nach Fulda zurückzufahren. Zurück bleiben für alle Teilnehmer viele tolle Erinnerungen an eine wunderschöne Skiwoche, Gemeinsamkeiten in der Gruppe und Bergfreundschaften, die - zumindest laut Luis Trenker- für immer halten sollen.

 


Silke Kind



November-Skifahrt nach Lanersbach im Tuxertal











vom 25.-30.11.2007

 

Nach vielen Jahren der Gletscher-Skisafaris und Fahrten ins Ötztal kehrte der Ski-Club zurück in das für viele noch vertraute Tuxertal. Nach einer wie gewohnt guten Fahrt mit Bus und zuverlässigem Harald am Steuer nahm die Gruppe im Hotel Gasthof Jäger
Quartier. Schöne Zimmer, eine großzügige Saunalandschaft sowie hervorragendes Essen erwarteten uns, ein besonderer Dank an die Organisatoren für diese Wahl.

 

Der erste Skitag bescherte uns leider keine guten Bedingungen: von den Bergen nichts zu sehen, Nebel und Sturm, die Bahnen nur bis zum Tuxer Fernerhaus geöffnet. So fuhren bzw. stocherten wir bei schlechter Sicht über die Pisten, einschließlich Talabfahrt.
Die Disco im Hotel bot uns abends mit Tanz einen netten Ausgleich.

 

Der Dienstag überraschte mit strahlend blauem Himmel und Sonne, und ungeduldig strebten alle zu Olperer, Kaserer und Gefrorener Wand. Ein schöner Skitag, leicht getrübt durch starken Wind und eisige Temperaturen. Den Abend verbrachten wir, auch in Erinnerung an frühere Jahre, im Hühnerstall in geselliger Runde, mit Gesang und starker musikalischer Begleitung durch Fritz (vielen Dank nochmals für das Engagement).

 

Nun folgten zwei Tage mit optimalen Bedingungen zum Skilaufen, herrlicher Schnee, Sonne und Temperaturen, die eine Mittagspause im Freien ermöglichten.
Am vorletzten Abend, nach einem wohlschmeckenden italienischen Buffet, entwickelte sich in alter Tradition ein Kulturereignis besonderer Art. Romeo und Julia, ein Theaterstück frei nach Shakespeare, unter Regie von Hermann mit aktiver Beteiligung von Laienschauspielern, wurde begeistert aufgenommen von einem kundigen und interessierten Publikum, welches die Darsteller mit lang anhaltendem Beifall belohnte.

 

Der letzte Tag ließ uns dann den Abschied nicht gar so schwer werden, das Wetter gemischt, Schneefall, teils heftiger Wind, selten Sonne, nur Kaserer 1 und 2 boten gute Bedingungen. Harald war am Vorabend wieder mit dem Bus eingetroffen, und so begann die Rückfahrt am Freitag wie geplant um 16 Uhr.

 

Nach schönen Skitagen, von Brigitte und Hermann bestens vorbereitet und betreut sowie ohne größere Blessuren, kehrten alle gesund nach Hause zurück.

 

Holger Herrström



 

 

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