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Familien-Oster-Skifahrt ins Montafon 2005





Wenn man eine Osterskifahrt bucht, denkt man an ideale Bedingungen, Sonne, tollen Schnee und eine prima Unterkunft.

 

Von den ersten beiden Erwartungen mussten wir bereits vor Abfahrt an der Ochsenwiese Abstand nehmen, denn die Wetterberichte für den Montafon/Österreich waren eindeutig. So waren dann auch die ersten 3 Tage schnee- und skitechnisch keine Überraschung und verlangten von allen Akteuren Mut, Kraft und Durchhaltevermögen.

Um so mehr erfreute man sich an der Unterbringung im Hotel Zerres (***), das mit abendlichen 4-Gänge-Menüs die Kategorie 4 Sterne verdient hätte.

 

Nach dem Motto „alles kommt zu dem der warten kann“, erwartete uns der Freitag mit herrlichem Sonnenschein, blauem Himmel und wir konnten auf gut präparierten Pisten zum ersten Mal die atemberaubende Schönheit des Bergpanoramas Montafon genießen.

 

Dass die Familien-Osterskifahrt (mit 45 Teilnehmern, davon 23 Kindern und Jugendlichen) in sehr harmonischer Atmosphäre verlief, ist den beiden Organisatoren Brigitte Trost und Hermann Veldung zu verdanken, die beispielsweise anboten, die Kinder in verschiedenen Leistungsgruppen im Skigebiet zu betreuen. Dadurch konnten die Eltern auch mal auf eigene Faust Abfahrten für sich gestalten.

 

Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung des SCR, die zur Teilnahme im nächsten Jahr einlädt.

 

Cornelia u. Frank Kunick

Kurz-Skifahrt im März 2005

von Donnerstag, 03.03.2005 bis Sonntag, 06.03.2005

 

Erschöpft, aber zufrieden standen die rund 40 Skiläufer am Nachmittag  vor dem Bus in Zürs und ließen den Tag noch einmal Revue passieren. Sie hatten einen wahren Marathon hinter sich gebracht.

 

Am  Morgen begann die Tour in St. Anton. Über die Hänge des  bekannten Skigebietes ging es weiter zur Albona oberhalb von Stuben und von dort mit dem Bus nach Zürs. Dort startete dann die „weiße Runde", die  über Lech wieder zurück nach Zürs führte. Bei herrlichen äußeren Bedingungen (Sonnenschein und bester Schnee) war diese  Ski-Safari der Höhepunkt der diesjährigen Kurzfahrt des Ski-Clubs Fulda. Noch im Bus, beim traditionellen Schnaps, wurde eifrig über diesen Tag diskutiert.

 

An dieser Stelle sei Hermann Veldung, Bernhard Keller und Ewald  Witzel gedankt, die die drei Gruppen wohl behalten durch vier Skigebiete geführt haben. Der Abend endete dann in Hackl’s Keller in Fiss. Bei flotter Musik bestand die Möglichkeit, die Müdigkeit aus den Muskeln zu tanzen.

 

Gut gelaunt wurden zwei Tage im schon bekannten Gebiet von Fiss-Ladis-Serfaus gefahren, wobei immer wieder die Frage auftauchte: Fahre ich noch normal Ski, oder carve ich schon? Wie dem auch sei, alle (die Alterspalette reichte diesmal von 22 bis 68 Jahren) hatten ihren Spaß auf den tollen Pisten, auch wenn sich am letzten Tag die Sonne versteckt hatte.

 

Dass es die Fuldaer Skifreunde verstehen, gute Stimmung zu machen, zeigte sich auf der Schmuggleralm in Samnaun und beim Apres-Ski in Fiss. Da wurde mit den schweren Skischuhen getanzt und eine  Polonaise initiiert, dass die anderen Gäste nur so staunten und mitmachten.

 

Die Organisation der Freizeit  war bestens, dafür zeichneten Hermann Veldung und Brigitte Trost verantwortlich. Alle 40 Teilnehmer waren sich nach vier Tagen ausgiebigen Skilaufens einig, eine schöne Zeit verbracht zu haben.

 

Rainer Ickler




Winter-Skifahrt nach Ried/Oberinntal

vom 16. - 22.01.2005

 

Unser Reisebus der Fa. Kimmel mit Busfahrer Harald startete pünktlich um 9.00 Uhr an der Ochsenwiese in Fulda. Die Fahrt verlief wie geplant: belegte Brote, Bier, Schnaps und Gesang haben natürlich nicht gefehlt. Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser Hotel und wurden sehr freundlich empfangen.

 

Am 1. Skitag fuhren wir nach Italien ins Skigebiet Nauders-Schöneben, wo sich das Wetter von seiner schönsten Seite zeigte. Eine Apres-Ski-Party mit Würstchen, Glühwein, Schnaps und Musik erwartete uns bei der Rückkehr im Hotel, und die Stimmung war sehr gut.

 

In Samnaun-Ischgl waren die Pisten teilweise leider in schlechtem Zustand, die Ausrüstung litt unter den vielen Steinen, sehr schön war allerdings die Talabfahrt. Am Nachmittag besuchten wir noch die Schmuggler-Alm am Ortsende von Samnaun, wo sich auch Gelegenheit zum zollfreien Einkauf bot. Der Abend klang in geselliger Runde aus.

 

Der dritte Tag führte uns ins schöne Kaunertal. Schon am frühen Morgen zeigte Harald, dass er seinen Bus bestens im Griff hat. Kaum oben angekommen ließen weitere Pannen nicht lange auf sich warten: Stefan ließ seinen Skipass vom Sessellift fallen, und Benni brach sich in der Mittelstation des Sessellifts beide Skistöcke ab. Dafür fand er aber nach einigem Suchen den verlorenen Pass wieder. Wenn die Sicht an diesem Tag - bei grimmiger Kälte - teilweise auch nicht so gut war, fanden wir die Pisten sehr gut präpariert vor.

Gegen 21.00 Uhr starteten wir nach Serfaus zur Adventure-Night, im Gegensatz zum letzten Jahr funktionierte auch die U-Bahn. Die ortsansässige Skischule brachte uns mit Ski- und Snowboard-Vorführungen zum Staunen. Auch die Pistenraupen, Mountainbikes und Skidoos waren mit von der Partie. Eine Lasershow und ein großes Feuerwerk bildeten den krönenden Abschluss des Events.

 

Der Donnerstag war für die Mehrheit nicht gerade der perfekte Tag. Es schneite, und die Sicht war relativ schlecht. Drum verbrachten Stefan und ich nahezu den ganzen Tag in der Hexenalm im Skigebiet „Serfaus-Fiss-Ladis“: Prost!

Nach dem Abendessen wurden unsere Skifreunde von Onkel Fritz und seinem Kollegen Helmut mit einer Darbietung überrascht, bei der wir uns prächtig amüsierten.

 

Auch am Freitag kämpfte man in Serfaus-Fiss-Ladis noch mit Schneefall. Trotzdem machten fast alle das Beste draus. Abends durften wir uns über Tiroler Spezialitäten freuen. Danach unterhielt eine kleine Theatergruppe unter Onkel Fritz’ Leitung die Vereinskollegen mit einer kleinen Aufführung. Zum krönenden Abschluss zeigte Hermann per Notebook und Projektor herrliche Bilder der letzten Skifahrten sowie schon aktuelle aus der noch laufenden.

 

Der Tag der Abreise rückte näher. Mein erster Blick an diesem Tage galt natürlich der Witterung: kleinere sonnige Abschnitte zeigten sich am Himmel. Kurzerhand wurde die Abfahrt zurück nach Fulda auf den Nachmittag verschoben. Und gleich nach dem Frühstück ging es nochmals ab nach „Serfaus-Fiss-Ladis“. Ich glaube, dass sich alle Skifreunde über die Entscheidung freuten. Der letzte Tag war einer der besten in dieser Woche. Mit fast 30cm Neuschnee aus der letzten Nacht konnte man super fahren.

Die Rückfahrt verlief sehr ruhig, da viele vom Tag müde waren. Wie von Harald vorhergesagt, trafen wir pünktlich um 22.00 Uhr gesund und munter und unverletzt auf der Ochsenwiese in Fulda wieder ein.

 

Ich möchte mich auch bei Brigitte und Hermann für die perfekte Organisation und Verköstigung herzlich bedanken. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer so viel Freude und Spaß hatten wie meine Frau und ich.

 

Bis zur nächsten gemeinsamen Ski-Fahrt: Ski heil!

Euer Ralf Noack 




Skisafari November 2004

vom 21. - 26. November 2004

 

Wie schon in den vielen Jahren zuvor war auch dieses Mal die traditionelle November-Skifahrt ein voller Erfolg. Unser neues Domizil – Gasthof „Neue Post“ in Zwieselstein – ließ (fast) keine Wünsche offen. Wegen der unmittelbaren Nähe zu den Skigebieten Sölden und Hochgurgl sparten wir viel Bus-Fahrtzeit, die der allgemeinen Erholung zugute kam: wir starteten morgens später und trafen nachmittags früher wieder im Hotel ein.

 

An den ersten beiden Skitagen erkundeten wir die eher bescheidenen Schneeverhältnisse rund um Hochgurgl und landeten schließlich beim Après-Ski in der Nederhütte. Da die Söldener Seilbahnen  noch nicht in Betrieb waren, ließen wir uns an den nächsten drei Tagen von unserem „Privat-Busfahrer“ Harald direkt zum Tiefenbachferner kutschieren. Er ließ es sich nicht nehmen, den ortskundigen Skibus-Fahrern zu zeigen, wie schnell und sicher man dorthin gelangen kann. (An dieser Stelle auch ihm wieder mal herzlichen Dank für seine fachmännische und überaus freundliche Betreuung.)

 

Wetter und Pisten dort oben auf den beiden Gletschern ließen keine Wünsche offen, zumal wir jeden Mittag draußen Rast machen und uns die November-Sonne aufs Haupt scheinen lassen konnten. Die besondere Attraktion eines internationalen Cross-Skirennens mit Parallel-Starten beeindruckte uns während der Siesta.

 

Bis auf einen eher unbedeutenden Bänderriss und einen heftigen Hexenschuss am letzten Morgen – allerdings noch im Hotel – konnten wir wohlbehalten, unmittelbar nach einem letzten wunderschönen Skitag, die Heimreise antreten. Auch wenn die Fuldaer Skifahrer unserem Wirt so zugesetzt haben sollten, dass er am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes mit einer Not-Operation ins Krankenhaus musste, werden wir im November 2005 dieses neue Urlaubsziel gern wieder aufsuchen. Gerne würden wir noch weitere Skifahrer mitnehmen. Und mit der Seilbahn-Katastrophe in Sölden hatten wir nun wirklich nichts zu tun!

 

Brigitte Trost 





 

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